Ackerland in Rumänien wird zunehmend von multinationalen Unternehmen bewirtschaftet.

Rumänische Gesetze verbieten Ausländern, Land zu kaufen. Mit Hilfe sogenannte Scouts landen dennoch Grundstücke mit langjährigen Pachtverträgen bei internationalen Unternehmen. Inzwischen werden rund 800.000 Hektar so bewirtschaftet. Diesen Zustand beklagten Vertreter der Landwirte-Vereinigung Eco Ruralis bei einer Diskussion während der Grünen Woche. (hed)
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