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Für rund 160.000 ha haben deutsche Verarbeiter Verträge für den Anbau von Energiepflanzen abgeschlossen. Vor allem handelt es sich dabei um Ölmühlen, teilte die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE), Frankfurt a. M., auf Anfrage mit, berichtet die Agrarzeitung Ernährungsdienst in ihrer heutigen Ausgabe. In geringerem Umfang seien auch von zwei Bioethanolproduzenten Energiepflanzen unter Vertrag genommen worden. Die mit Nachwachsenden Rohstoffen bestellten Stilllegungsflächen seien wegen des auf 5 Prozent reduzierten Stilllegungssatzes gegenüber dem Vorjahr um 94.000 ha auf rund 240.000 ha eingeschränkt worden. (GH)
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