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Der Fund einer mit dem Vogelgrippe-Virus H5N1 infizierten Wildente in Bayern wird keine weiteren Konsequenzen haben. Wie der Sprecher des zuständigen Landratsamtes in Starnberg heute gegenüber ernaehrungsdienst.de erklärte, geschehe dies in Abstimmung mit allen zuständigen Ministerien auf Bundes- und Landesebene sowie der EU-Kommission. Bei der gefundenen Ente handele es sich um einen Einzelfall. Es sei bekannt, dass in Wildvogelpopulationen der Erreger der Vogelgrippe latent vorhanden sei. Daher seien Routineuntersuchungen der Wildvogelpopulationen in Form eines Monitorings mit der Jägerschaft vereinbart worden. Dabei sei auch der aktuelle Fall festgestellt worden. (jst)
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