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Das Bundesfinanzministerium hat seine Bereitschaft erklärt, zukünftig Öko-Betriebe bei der Verpachtung und dem Verkauf bundeseigener Flächen vorrangig zu berücksichtigen. Dies gab das Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft gestern bekannt. Bisher war allein die Höhe des Pachtzinses und betriebswirtschaftliche Gründe für den Zuschlag bei der Bewerbung um Flächen, die sich in Bundeseigentum befinden, ausschlaggebend. Mit der neuen Vergabepraxis erhält somit das Kriterium der umweltschonenden Bewirtschaftung höheres Gewicht. (ED)
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