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Kartoffelhandelsbetriebe, die regelmäßig Schadstoff- und Rückstandsanalysen ihrer Ware vornehmen, können die Ergebnisse an die Bundeslehranstalt Burg Warberg weitergeben. Dies schlug Peter Link beim Kartoffelhandelstag vor. Die Burg werde daraus eine Datenbank anlegen. Die Betriebe, die sich daran beteiligen, könnten dann die anonymisierten Daten der gesamten Tests aus allen teilnehmenden Unternehmen zur Verfügung gestellt bekommen. Daraus könnten sie ihre eigene Situation besser einschätzen. Außerdem ergibt sich dann auch ein umfassendes Bild der Schadstoffbelastung von Kartoffeln, sagte Link.(brs)
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