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Ab sofort können Landwirte Stilllegungsflächen zur Unterbringung und Ernährung von Vieh nutzen, wenn die Futterflächen des Unternehmens infolge der Witterung überschwemmt sind. Allerdings müssen 33 Prozent der Futterflächen betroffen sein. Für Mecklenburg-Vorpommern gilt diese Regelung nach Mitteilung des Landwirtschaftsministeriums für die Kreise Ludwigslust, Parchim, Nordwestmecklenburg, Güstrow, Demmin und Mecklenburg-Strelitz. Bestimmte Kreise in Niedersachsen, Brandenburg und Schleswig-Holstein können ebenfalls von dieser Regelung Gebrauch machen. Die Nutzung der Stilllegungsflächen muss im zuständigen Amt für Landwirtschaft angezeigt werden. Dort sind auch entsprechende Formulare erhältlich. (ED)
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