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Die weißrussischen Weizenimporte dürften in diesem Jahr 150.000 t nicht erreichen und damit um mindestens 25 Prozent niedriger ausfallen als im Vorjahr. Nach Angaben des Landwirtschaftministeriums würden die heimischen Produzenten bessere Weizenqualitäten erzeugen, so dass der Bedarf an teuren ausländischen Einfuhren geringer sei, meldet Agra Europe London. Um die Mehlqualität zu verbessern, hatte Weißrussland in den vergangenen Jahren kleine Mengen an Qualitätsweizen importiert und diese mit einheimischen Vorräten vermengt. (ED)
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