Sojabohnen

Weltweiter Bedarf steigt weiter

Bei einer steigenden Produktion an Sojabohnen in der Welt nimmt auch der Verbrauch weiter zu. China bleibt dabei mit 74 Mio. t der größte Abnehmer weltweit. Darauf wies heute Lola Herrera vom US Soybean Export Council (USSEC) auf einer gemeinsamen Veranstaltung mit dem Verband der Ölsaatenverarbeitenden Industrie in Deutschland (OVID) auf der Euotier in Hannover hin.

Zweitgrößter Importeur von Sojabohnen ist die EU mit knapp 13 Mio. t. Mexiko folgt mit knapp 4,0 Mio. t. Die weltweit größten Konsumenten an Sojaschrot sind China mit knapp 57 Mio. t gefolgt von der EU mit gut 29 Mio. t und den USA mit gut 27 Mio. t. Brasilien verfüttert knapp 15 Mio. t Schrot. Der Verbrauch in Sojaschrot in der EU ist in den vergangenen drei Jahren ausgehend von knapp 27 Mio.t kontinuierlich gestiegen. Der Import von Schrot stieg in den vergangenen drei Jahren von knapp 17 Mio. t auf knapp 20 Mio.t.

Hauptanbauländer in der Welt sind die USA, Brasilien und Argentinien. China hält seine Produktion seit einigen Jahren auf einem stabilen bis leicht schwächeren Niveau. (dg)
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