Wenig Qualitätsweizen im Angebot

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Das Geschäft mit A-Weizen, mehr aber noch mit Eliteweizen, gestaltet sich aus bayerischer Sicht äußerst schwierig. Einen besonderen Hemmschuh stellt dazu die Fallzahlproblematik dar. Dabei sei regional ausreichend gute Ware geerntet worden, meinen jedenfalls erfahrene Getreidehändler. Große Unsicherheit besteht, wie viel tatsächlich an Ware zur Verfügung steht und in welcher Qualität. Der Absatz gestaltet sich jedenfalls gegenwärtig recht schleppend. Das Interesse der Beneluxstaaten an E- und A-Weizen ist vergleichsweise bescheiden. Teilweise decken die Verarbeiter in Belgien und den Niederlanden ihren Bedarf an guten Qualitäten mit US-Weizen. Nicht anders sind die Verhältnisse in Italien. Mehr zu diesem Thema lesen Sie in der heutigen Ausgabe der Agrarzeitung Ernährungsdienst. (HH)
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