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Nachdem der Anbau von Futtererbsen in Deutschland ab Mitte der 90er Jahre stetig ausgeweitet wurde, ist im vergangenen Jahr die Fläche erstmals leicht eingeschränkt worden. Für die diesjährige Ernte wird mit einem erneuten leichten Anbaurückgang gerechnet. Da gleichzeitig in einigen Regionen der Hauptanbaugebiete Sachsen-Anhalts, Brandenburgs und Mecklenburg-Vorpommerns voraussichtlich nicht die Spitzenerträge des Vorjahres erreicht werden, dürfte das diesjährige Aufkommen an Futtererbsen bundesweit kleiner ausfallen als im Vorjahr. Mehr zu diesem Thema kann in der heutigen Ausgabe der Agrarzeitung Ernährungsdienst nachgelesen werden. (ED)
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