In Rheinland-Pfalz wurden im Vergleich zum Vorjahr im Mai 2016 2,6 Prozent weniger Kühe und elf Prozent weniger Schweine verzeichnet. Die Zahlen veröffentlichte das Statistische Landesamt. Die Gründe für den Rückgang seien in den niedrigen Milchpreisen und der geringen Wirtschaftlichkeit der Schweinemast und Ferkelproduktion zu vermuten, teilte das Amt mit.

Besonders auffällig ist der Rückgang der Milchkühe um knapp zwei Prozent und der Jungschweine um ganze zwanzig Prozent. Die Verringerung der Viehbestände entspricht dem gesamtdeutschen Trend. Zum Stichtag wurden in der Bundesrepublik 12,6 Millionen Rinder (minus 0,7 Prozent) und 27,1 Millionen Schweine gezählt  (minus 3,4 Prozent). (lm)
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