Die Vermehrungsflächen von Saatgut in Nordrhein-Westfalen (NRW) sind gegenüber dem Vorjahr um knapp 3 Prozent auf 12.840 ha zurückgegangen. Die stärksten Einschränkungen gibt es bei der Raps- und Grassamenvermehrung. Nach einer Mitteilung der Landwirtschaftskammer NRW gingen die Vermehrungsflächen von Raps auf 1.090 ha und die Gräservermehrungen auf nur noch 970 ha zurück. Spürbar ausgedehnt wurden die Flächen dagegen beim Winterweizen auf knapp 5.840 ha. Ein kleines Plus gibt es beim Roggen. Wintergerste wurde auf 2.510 Hektar und Triticale auf 1.170 ha vermehrt. (az)
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