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Die tschechischen Pflanzenbauer haben ihre Anbaufläche für Wintergetreide zur Ernte 2007 eingeschränkt. Auf knapp 957.000 ha schätzt das zuständige Landwirtschaftsministerium die bis Ende November 2006 eingesäte Fläche. Das wären etwa 37.000 ha oder 3,7 Prozent weniger als im Vorjahr, berichtet Agra Europe London. Winterweizen ist das bedeutendste Wintergetreide in Tschechien und wird auf 741.000 ha angebaut. Das entspricht einem Minus von ungefähr 41.000 ha oder 5,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der Gerstenanbau wurde den Angaben zufolge um 3.500 ha auf gut 125.000 ha eingeschränkt. (Wo)
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