Weniger zusätzliches Rindfleisch interveniert

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Es wird weniger zusätzliches Rindfleisch in der EU interveniert. Der zuständige Veterinärausschuss gab vergangene Woche 8.597 t den Zuschlag. Die größte Menge kam aus Deutschland (3.656 t), gefolgt von Frankreich (1.649 t), Spanien (1.362 t) und Italien (1.336 t). Die Kommission akzeptierte sämtliche Gebote zu einem Preis von bis zu 226 Euro/100 kg Bullenfleisch. Außerdem verlängerte der Verwaltungsausschuss Rindfleisch die Geltungsdauer des Höchstgewichtes von 380 kg für den Schlachtkörper bei der Intervention auf das dritte Quartal 2001. Im Herauskaufprogramm von Rindfleisch von über 30 Monate alten Tieren wurden vergangene Woche lediglich 90 t für Deutschland zugeschlagen. (Mö)
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