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Frankfurt a.M./ED, 1. April - Die Wirtschaftskraft aller mittel- und osteuropäischen Staaten ist im vergangenen Jahr 1998 gemessen am Bruttosozialprodukt der Länder um 1,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr gesunken. Nach Angaben von East Europe, London, hatte Moldawien mit -8,4 % den größten Rückgang zu verzeichnen, gefolgt von Rumänien (-5,5 %) und Rußland (-4,6%). Asebaidshan konnte mit +10 %, Weißrußland (+8,3 %) die größten Zuwächse verbuchen. Polen und Ungarn konnten mit 4,8 bzw. 5,0 % zulegen, während die Tschechische Republik einen Rüchgang von -2,8 % hinnehmen mußte.
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