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Ein Gen das, sofern deaktiviert, den Futterwert von Getreide verbessern kann, haben Wissenschaftler von Du Pont de Nemours entdeckt. Das Gen kontrolliere die Produktion phosphathaltiger phytischer Säure, die von monogastrischen Tieren wie Schweinen und Geflügel nicht verdaut werden kann, teilte das Unternehmen mit. Mit Hilfe gentechnischer Methoden sei es Wissenschaftlern des Tochterunternehmens Pioneer Hi-Bred gelungen, das betreffende Gen zu deaktivieren. Die veränderten Pflanzen wiesen den Angaben zufolge "deutlich verringerte Gehalte" an phytischer Säure auf. Werden diese Pflanzen verfüttert, reduziere sich die mit dem Kot der Tiere ausgeschiedene Menge an Phosphat und die Verfügbarkeit von essentiellen Mineralstoffen und Spurenelementen falle höher aus, als wenn herkömmliche Pflanzen verfüttert werden. (Wo)
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