Auch die Zahl der Verletzten hat sich nach Unternehmensangaben weiter erhöht. Danach gelten derzeit acht Menschen als schwerverletzt und befinden sich auf Intensivstationen in den Kliniken. Als leichtverletzt gelten weitere 17 Personen. 

Zu den Ursachen des Unglücks könnten noch keine genauen Angaben gemacht werden, hieß es auf einer BASF-Pressekonferenz am heutigen Mittag. Zwar seinen erhöhten Schadstoffwerte in der Luft festgestellt worden, dennoch werde den umliegenden Bewohnern geraten, weiterhin Fenster und Türen geschlossen zu halten.  (jst)
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