Das ergaben die amtlichen Untersuchungen, wie das Landwirtschaftsministerium von Schleswig-Holstein heute mitteilte.

Der Höchstgehalt für Aflatoxin beträgt in Geflügelfutter für junge Tiere 0,005 mg/ kg Futter. Die Mischfuttermittel, bei denen Proben eine Überschreitung des Grenzwertes ergaben, bleiben gesperrt und dürfen nicht verfüttert werden.

Für Futtermittel, bei denen im Zuge der Beprobung keine Überschreitung festgestellt wurde, ist die vorläufige Sperrung aufgehoben, diese Futtermittel dürfen verfüttert werden.
 
Auch die Laborergebnisse in Brandenburg liegen nun vor. Es zeigt sich, dass die gemessenen Werte weit unter dem für Mischfuttermittel für Junggeflügel geltenden Höchstgehalt von 0,005 mg/kg (88 Prozent Trockensubstanz) liegen. „Damit können wir für Brandenburg Entwarnung geben. Für Lebensmittel und Tiere bestehen keine Gesundheitsgefahren", so Verbraucherschutzministerin Anita Tack in Potsdam. (az)
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