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Wiesbaden/cd, 14. Januar - Speisezwiebeln erzielen derzeit ungewöhnlich hohe Preise. Dabei sind die verfügbaren Mengen durchaus nicht knapp. Doch treten Produzentenländer, wie Polen und Ungarn, derzeit als Importeure auf. Deren Nachfrage wird vor allem aus den Niederlanden bedient. Dabei bewegen sich die Preise auf 80 hfl oder 72 DM/dt zu.
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