Die Landtechnikbranche in Russland steigert ihre Verkaufszahlen deutlich. Dazu tragen vor allem der Inlandsabsatz, aber auch der Export bei.

In Russland haben Landtechnikproduzenten in den vergangenen zwei Jahren sowohl die Inlandsabsätze als auch die Exporte deutlich ausgebaut, berichtet der aiz-Infodienst mit Bezug auf den Produzentenverband Rosspetsmash. So sind im Jahr 2018 Landmaschinen, die im Inland gefertigt wurden, in einem Gesamtwert von rund 100,6 Mrd. RBL, umgerechnet 1,3 Mrd. Euro, am Binnenmarkt veräußert worden. Das entspricht einem Zuwachs von 25 Prozent im Vergleich zum Jahr 2016. In der gleichen Zeit nahmen die Ausfuhren um 40 Prozent auf umgerechnet rund 146,5 Mio. Euro zu.

Der Verband hob hervor, dass es gelungen sei, die Exporte in Länder wie Deutschland und Polen - die selbst über einen hoch entwickelten Landmaschinenbau verfügen - auf das Mehrfache auszuweiten.

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