In der Novelle des Tierschutzgesetzes erkennt Udo Hemmerling, stellvertretender Generalsekretär des Deutschen Bauernverbands (DBV) Impulse für eine Weiterentwicklung der Tierhaltung. Haarspalterische Debatten um Termine für das Ende der betäubungslosen Kastration sind ihm ein Gräuel, erklärt er im Interview mit der agrarzeitung (az), das sie in der morgigen Ausgabe lesen. (az)
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