az-Debatte

"Corona-Effekt zeigt sich nach der Krise"


Bild: Pixabay

Die digitale Transformation ist wie Fahrradfahren, sagt Cropspot-Gründer Tobias Fallmeier im az-Interview: Sie kostet Überwindung, Geduld - und wird allmählich zur Selbstverständlichkeit. 

Das digitale Agrarhandels-Start-up Cropspot aus Hamburg hat vor kurzem nach einer längeren Soft-Launch-Phase seinen kompletten Markteintritt gewagt. Ob die Plattform davon profitiert, dass digitale Lösungen in der Covid-19-Krise generell gefragter sind, will Gründungsgesellschafter Tobias Fallmeier im Interview mit az-Chefredakteurin Stefanie Pionke vorerst nicht beantworten. Erst nach der Krise werde man sehen, inwieweit Agrarhändler, Landwirte und Getreideverarbeiter digitale Lösungen vermehrt einsetzen - oder in analoge Muster zurückverfallen. 



Darüber hinaus lässt Fallmeier die wichtigsten Meilensteine in der Entstehung von Cropspot Revue passieren: Vom ersten Arbeitstag mit Privat-PC und Rotkäppchensekt über den Stand auf der Agritechnica und zahlreiche Feedbackrunden mit Kunden bishin zum Marktlaunch.

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  1. I. Tsolkas
    Erstellt 25. Mai 2020 15:35 | Permanent-Link

    Sehr kompetent, authentisch und sympathisch!
    Ich wünsche Cropspot weiterhin viel Erfolg.

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