az-Whitepaper: Agrarhandel

Szenarien des Strukturwandels - Wer geht? Wer bleibt? Wer mit wem?


Schwache und flache Preise und unsichere Marktperspektiven: Der Konsolidierungsdruck im Agrarhandel steigt.
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Schwache und flache Preise und unsichere Marktperspektiven: Der Konsolidierungsdruck im Agrarhandel steigt.

Meistern die fünf Hauptgenossenschaften und führende private Agrarhändler den enormen Wettbewerbsdruck in Zukunft? Das Whitepaper der agrarzeitung (az) entwirft Zukunftsszenarien des Strukturwandels, analysiert Treiber und zeigt Hotspots des Wettbewerbs auf. 

Überkapazitäten, schlechte Ernten, Sommerdürren und Logistikengpässe, schwache Aussichten am Exportmarkt, niedrige Preise und dazu noch die Disruption durch die digitale Transformation: Der deutsche Agrarhandel steht derzeit unter Druck wie selten zuvor. Davon zeugen unter anderem die zahlreichen und teilweise auch überraschenden  Personalwechsel an der Spitze der Hauptgenossenschaften sowie großer privater Spieler dieses Jahr allein. In dieser Situation stellt sich mehr denn je die Frage, wie sich die Unternehmen zukünftig positionieren.

Ein „Weiter so“ kann es nicht mehr geben; das lassen die schwachen Margen nicht zu. Die agrarzeitung (az) nimmt dies in ihrer Analyse unter dem Titel „Szenarien des Strukturwandels – Wer geht? Wer bleibt? Wer mit wem?“ zum Anlass, die fünf Hauptgenossenschaften sowie vier führende private Unternehmen der Branche auf Überschneidungen in Geschäftsfeldern und Arbeitsgebieten zu beleuchten – und auf bereits erkennbare, strategische Ansätze, um der Situation zu begegnen.

Die Analyse zeigt, in welchen Regionen und Geschäftsfeldern der Wettbewerb besonders hart ist, zum anderen aber auch, wo sich mögliche Synergien und Allianzen anbieten – und welche neuen Konstellationen und Fusionen der Wettbewerber untereinander denkbar wären.

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