Jahresbilanz

Ekotechnika wächst profitabel


Der Geschäftsbericht des in Russland operierenden Unternehmens zeichnet ein positives Resultat der Geschäfte.
Bild: Ekotechnika
Der Geschäftsbericht des in Russland operierenden Unternehmens zeichnet ein positives Resultat der Geschäfte.

Für das in Russland agierende Unternehmen laufen die Geschäfte rund. Die Marktführerschaft wird ausgebaut.

Die Ekotechnika AG deutsche Holding des größten Händlers internationaler Landtechnik in Russland, der Ekoniva-Technika Gruppe, hat sich im Geschäftsjahr 2017/18 (30. September) positiv entwickelt und erzielte nach vorläufigen Zahlen Umsatzerlöse von mehr als 160,0 (Vorjahr: 148,1) Mio. € sowie ein operatives Ergebnis (Ebit) von über 7,0 (11,6) Mio. €. Damit wird die im Juni 2018 von der Gesellschaft angehobene Jahresprognose für die Umsatzerlöse und das operative Ergebnis klar erreicht.

Insgesamt sind die guten Resultate der abgelaufenen Geschäftssaison auf die positiven Entwicklungen in allen drei Geschäftsfeldern zurückzuführen. Im Segment Neumaschinen, das über die Hälfte des Umsatzes generiert, verzeichnete Ekotechnika zufriedenstellende Absatzzahlen von 283 (241) Traktoren und 68 (58) Mähdreschern/Futterhäckslern. Die Erlöse aus dem Verkauf von Ersatzteilen erholten sich ebenfalls im 2. Halbjahr deutlich, und lagen lediglich aufgrund von Wechselkurseffekten leicht unter Vorjahr. Auch die Service-Sparte, als kleinstes Geschäftsfeld, entwickelte sich erfreulich und verbesserte sich gegenüber der vorangegangenen Saison.

„Trotz der widrigen Witterungsverhältnisse zu Beginn des Jahres hat die Nachfrage nach unserer Landtechnik im zweiten Halbjahr deutlich angezogen, sodass wir insgesamt auf ein positives Geschäftsjahr zurückblicken. Wir haben uns als Marktführer in unseren Regionen behauptet und unseren Umsatz das vierte Jahr in Folge gesteigert“, so Vorstandsmitglied Bjoerne Drechsler.

Im Geschäftsjahr 2018/19 stehen neben dem Ausbau des bestehenden Geschäfts vor allem Effizienzsteigerungen im Servicebereich durch Wartungsverträge sowie eine bessere Werkstattauslastung im Vordergrund. Besonderer strategischer Fokus liegt auf der Entwicklung des neuen Geschäftsfelds Smart Farming. 

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