Landmaschinen

Grimme mit neuem Selbstfahrer


Das Geschäftsjahr 2017 ist für das Unternehmen aus Damme erfolgreich verlaufen. Vor allem Rübentechnik hilft dabei.

 

Die Grimme Landmaschinenfabrik steigerte ihren Umsatz im vorigen Jahr um 19 Prozent auf 301 Mio. €. Alle Maschinensparten rund um die Kartoffel-, Rüben- und Gemüsetechnik konnten dabei Zuwächse erzielen. Die stärkste Steigerung verzeichnete aufgrund der Innovations- und Qualitätsoffensive sowie der Neuausrichtung im Vertrieb die Rübentechnik.

Innerhalb von nur zwei Jahren konnte der Absatz laut Grimme mehr als verdoppelt werden. Für die Hausmesse „Grimme Technica“ Anfang Dezember 2018 kündigt das Familienunternehmen eine neue Maschinengeneration selbstfahrender Rübenroder an.

Grimme stellt sich für die vielfältigen Zukunftsthemen eigenen Angaben zufolge „stark auf“. „Die digitale Welt bietet uns ein großes Spektrum an neuen Möglichkeiten, die wir bereits gezielt in unseren Geschäftsbereichen einsetzen“, so Christoph Grimme, Mitglied der Geschäftsleitung. Plattform-Lösungen, digitale Entwicklungssysteme oder der Einsatz von künstlicher Intelligenz nennt er als Beispiele.

Die gesamte Grimme-Gruppe verbuchte 2017 einen Umsatz von 459 (2016: 403) Mio. €. Weltweit beschäftigt die Gruppe etwa 2.400 Mitarbeiter und ist in über 120 Ländern präsent.

 

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