Landtechnik

Amazone wächst in Osteuropa

Die Mitarbeiter der Amazone-Gruppe blicken zufrieden auf das Jahr 2017 zurück. Auch für das laufende Jahr peilt die Geschäftsleitung ein Umsatzwachstum an.

Der Landtechnikhersteller aus Hasbergen-Gaste bei Osnabrück hat seinen Umsatz im vergangenen Jahr um 12,6 Prozent auf 457 Mio. € steigern können. „Gruppenweit haben wir im vergangenen Jahr ein gutes Umsatzplus einfahren können“, sagte Amazone-Geschäftsführer Christian Dreyer der Neuen Osnabrücker Zeitung.

Besonders zufrieden ist Dreyer mit der Entwicklung in Osteuropa und Kasachstan, wo sich die Umsätze überdurchschnittlich entwickelten. In Deutschland und Frankreich habe sich das Geschäft nach Rückgängen im Jahr 2016 wiederbelebt. Mit rund 80 Prozent bleibt die Exportquote von Amazone hoch. Wichtigste Märkte waren 2017 Westeuropa (einschließlich Deutschland) mit 70 Prozent und Osteuropa mit 25 Prozent.


Im Rest der Welt will das Unternehmen in den kommenden Jahren seine Position ausbauen. Die USA und Kanada nennt Dreyer als Länder, in denen sich Amazone stärker entwickeln will. Daneben versprechen sich die Niedersachsen gute Chancen in Australien, Neuseeland und Afrika. Für das Jahr 2018 erhofft sich die Unternehmensführung ein einstelliges Umsatzwachstum.

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