Pflanzenschutz

Rapool überwacht Rapsschädlinge


Ab sofort steht das Monitoring des Rapserdflohs an.
Foto: Rapool
Ab sofort steht das Monitoring des Rapserdflohs an.

Der Rapool-Ring bittet alle Rapsanbauer um ihre aktive Mithilfe. Je mehr sich beteiligen, desto genauer wird das Online-Schädlingsmonitoring des Saatgutanbieters.

Mit dem Rapool-Schädlingsmonitoring will das Unternehmen den regionalen Zuflug der wichtigsten Rapsschädlinge im Herbst und Frühjahr erfassen, um langfristig den Bekämpfungserfolg gegen Schädlinge im Raps zu optimieren. Seit dem Wochenende steht der Rapserdfloh unter Beobachtung. Die Feststellung der Rapserdfloh-Aktivität erfolgt dabei am besten über frühzeitig (ab Keimblattstadium) aufgestellte Gelbschalen. Die erfassten Daten (Schädlingsaktivität- und Vorkommen, Standort, Datum) werden anschließend auf einer Übersichtskarte dargestellt und können von allen Rapsanbauern eingesehen und für eigene regionale Einschätzungen genutzt werden. Das Monitoring findet man auf der Homepage von Rapool.

Prognose mit proPlant-Unterstützung

Als zusätzliche Hilfe für die Einschätzung der Schädlingssituation bietet Rapool in diesem Herbst auf der Webseite einmal wöchentlich auch eine aktuelle Prognose über den Zuflug und die Eiablagesituation beim Rapserdfloh an. Die Informationen werden dazu vom Münsteraner Unternehmen proPlant geliefert.

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