BVL-Prognose

Kritische Lage in Lieferketten spitzt sich wohl zu

Der Schiffsstau könnte sich auf die europäischen Häfen wie Hamburg verlagern, weil diese den Ansturm nach der Lockdown-Pause in China nicht bewältigen können.
IMAGO / Fotostand
Der Schiffsstau könnte sich auf die europäischen Häfen wie Hamburg verlagern, weil diese den Ansturm nach der Lockdown-Pause in China nicht bewältigen können.

Die Störungen in den weltweiten Lieferketten dürften sich im weiteren Jahresverlauf zuspitzen und frühestens Mitte 2023 entspannen. Diese Prognose wagt der Vorstand des Logistikverbands BVL. Auch Studien erwarten, dass die überlasteten Häfen den Welthandel noch monatelang ausbremsen werden.

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