Quartalsmitteilung

Forfarmers wächst weiter


Der niederländische Futtermittelhersteller gibt seinen Investoren eine Update zur Geschäftslage des Unternehmen. Ein Aspekt: Die Trockenheit belastet auch die Futtermittelindustrie. 

Obwohl das Unternehmen auch im dritten Quartal bei Umsatz und Rohertrag weiter gewachsen sei, gab es eingige negative Einflüsse, so Forfarmers in einer Mitteilung. Negativ wirkten sich demnach steigende Rohstoffkosten und Energiepreise aus.

Die extreme Witterung im Juli und August habe zu schlechteren Ernteerwartungen geführt. Daher seien denen schnell und unerwartet die Rohstoffpreise angezogen. Diese Effekte seien nicht vollständig an Forfarmers und seiner Tochtergesellschaft Tasomix durch Preiserhöhungen an die Kunden vorbeigegangen, so das Unternehmen.

Zudem habe die Trockenheit zu Niedrigwasserständen in den Flüssen geführt. Daher würden mehr Binnenschiffe für den Transport der Rohstoffe benötigt, was sich wiederum auf die Transportosten auswirke. Das betreffe vor allem die Niederlande. 

Zudem habe der Ausbruch der Afrikanischen Schweinpest in Wildschweinbeständen in Belgien den Schweinesektor in Sorge gebracht. "Wir haben die notwendigen Hygienemaßnahmen eingeleitet und verfolgen eng die Entwicklung", so Yoram Knoop, Vorstand (CEO) von Forfarmers.

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