Salmonellen

Veterinäramt gibt erste Entwarnung

Zur möglichen Kontamination von Rapsexpeller der Kieler Ölmühle, Raps Ölsaatenverarbeitungs GmbH (RÖV,  geben die Behörden eine Unbedenklichkeit von Futtermittel bekannt. Dies betrifft auch Tiere die geschlachtet werden sollen.

Das Veterinäramt Nordfriesland hat heute als erste Behörde den Erlass des Ministeriums für Landwirtschaft in Schleswig-Holstein zur Unbedenklichkeit von pelletierten Mischfutter veröffentlicht. Wegen einer möglichen Kontamination von Futtermitteln der Hauptgenossenschaft Nord AG in Kiel mit Salmonellen waren die Partien am Wochenende untersucht worden. Es war der Verdacht entstanden, dass die Kieler Ölmühle RÖV, eine Tochtergesellschaft der HaGe, mit Salmonellen belasteter Rapsexpeller ausgeliefert hatte.

Demnach haben die mikrobiologischen Untersuchungen der Rückstellproben der ausgelieferten pelletierten Mischfuttermittel den Nachweis der Unbedenklichkeit dieses Futtermittels erbracht, teilt das Veterinäramt mit.

Die Information bei Abgabe der Tiere zur Schlachtung, die pelletierte Futtermittel erhalten haben, entfalle mit dieser Mitteilung sofort.

 

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