Übergangsfrist bei Landkauf in slowakischer Republik

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Mit der slowakischen Republik hat die EU nun ebenfalls die Frage des Landkaufs nach einem EU-Beitritt klären können. Genau wie mit Ungarn und der tschechischen Republik wurde am Mittwoch in Luxemburg eine Übergangsfrist von sieben Jahren vereinbart. Erst nach dem Ablauf der sieben Jahre dürfen EU-Ausländer Acker- und Weideland sowie Forst in der slowakischen Republik kaufen. Das Verhandlungskapitel "freier Kapitalverkehr" konnte damit abgeschlossen werden. Obwohl die Beitrittsgespräche mit der slowakischen Republik erst später aufgenommen wurden, hat das Land nun Polen und die tschechische Republik überholt, was die Anzahl der geschlossenen Verhandlungskapitel angeht. (Mö)
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