Start-up-Tour „Doin’Food” - Folge 6: München und Freising

Ein deutsches Wageningen im Freistaat?

DoingFood München
Dominik Ewald, Dominik Ewald
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Innovatoren sieht es schon seit je her nach Freising und natürlich nach München. Vor allem der Standort Freising-Weihenstephan genießt zu Recht einen weltweit erstklassigen Ruf im Agra und Food Bereich.

Nirgends sonst sind Lehre, Wissenschaft, Forschung, Technologie und Tradition so eng miteinander verzahnt wie auf dem Weihenstephaner Berg.

Wir haben uns mit einigen Akteuren Vorort unterhalten, viel Spaß beim Reinhören.

Und im Podcast zu finden unter Teil 1:

  • Roman Werner, Geschäftsführer, TUM Venture LAB Weihenstephan, Technische Universität München (ab Minute 01:37)
  • Marie Ammann, Business Creation Manager, European Institute of Innovation & Technology (EIT) Food, München (ab Minute 15:19)
  • Wolfgang Westermeier, Co-Founder und Geschäftsführer, FarmInsect GmbH (ab Minute 28:10)

Teil 2:

  • Dr. Veronika Hannus, Business Manager, Food Startup Inkubator Weihenstephan (ab Minute 37:02)
  • Martin Greller, Co-Founder und Geschäftsführer, Djoon GmbH (ab Minute 43:52)
  • Bianca Bauer und Rosa de los Angeles Montirl-Einter, Geschäftsführer & Co-Founder, Yalité GbR (ab Minute 51:50)

Hier könnt Ihr Euch die aktuelle Folge der Start-Up-Tour "Doin'Food" anhören:

 

Entrepreneurship für Deep Tech Innovationen und die gesamte Wertschöpfungskette im Bereich AgriFood an den TUM Venture Labs

Die TUM Venture Labs treiben als großes interdisziplinäres Inkubatornetzwerk Ausgründungen an den Schnittstellen von Ingenieur-, Natur- und Lebenswissenschaften, KI/IT und Medizin voran. Die gemeinsame Initiative von Technischer Universität München (TUM) und UnternehmerTUM bietet Startups ein umfassendes Ökosystem mit den erforderlichen Entwicklungsumgebungen. Das Angebot reicht von der technischen und sozialen Infrastruktur über die Entrepreneurship-Fortbildung bis hin zur Unterstützung durch ein Netzwerk, bestehend etablierten Unternehmen, Wissenschaft, Investoren und anderen Playern im Ökosystem. Das TUM Venture Lab Netzwerk besteht momentan aus 10 dezentralen Zentren, die an den verschiedenen TUM Fakultäten angesiedelt sind und damit alle Fachbereiche adressieren.

Für den AgriFood-Bereich ist das TUM Venture Lab Food/Agro/Biotech (FAB) zuständig. Mit seiner umfangreichen Infrastrukur, zugehörigem Netwerk und vielfältigen Angeboten stellt das FAB einen fruchtbaren Nährboden für alle Geschäftsideen und Neugründungen in den Bereichen Landwirtschaft, Lebensmitteltechnologie und Biotechnologie dar. Das Venture Lab unterstützt interdisziplinäre Innovationen in den Lebenswissenschaften über Forschung in der Genetik und Biologie, über die Herausforderungen im Agrarbereich bis hin zur Produktions- und Prozesstechnologie der Lebensmittel und Getränke der Zukunft. Im Dreigestirn aus den Bereichen Food, Agro und Biotech betreuen wir Studierende, Wissenschaftler und Start-Ups, die in diesen Fachbereichen nicht nur nach intellektueller Unterstützung, sondern auch nach den entsprechenden Räumlichkeiten sowie technischer Infrastruktur suchen. Angesichts des Klimawandels und seiner Auswirkung auf Land- und Forstwirtschaft, sowie der gesundheitlichen Auswirkungen von Ernährungsgewohnheiten agiert gerade dieses Venture Lab in einem der derzeit spannendsten unternehmerischen Felder.

Das Venture Lab FAB befindet sich am TUM Standort Weihenstephan und bietet umfangreiche Education-Möglichkeiten sowie technische Unterstützung in Form von eigenen technischen Räumlichkeiten, Office-Spaces und Laboren. Die Technikumshalle mit angeschlossenen Werkstätten sowie einem MakerSpace bietet insbesondere Teams aus dem Bereich Foodtech und Agtech umfangreiche Möglichkeiten im Prototyping. Die Food Area des FAB hält für Foodtech-Teams eine lebensmittelsichere Umgebung für die Produktion eigener Batches bereit. Für Startups aus dem Agrarbereich bieten insbesondere die anderen zentralen Einrichtungen der TU München (z.B. Versuchsgut Dürnast) vielfältige Möglichkeiten Technologien in einem realen Umfeld testen zu können. In der umfangreichen FAB-Laborinfrastruktur finden speziell Startups aus der Biotechnologie ideale Voraussetzungen zur Verwirklichung ihrer Gründungsprojekte.

Ein Beispiel für eine Ausgründung aus dem Bereich Agrar stellt FarmInsect dar. Das Startup hat eine automatisierte Lösung für die regionale Insektenzucht beim Landwirt als Tierfutter für Hühner, Schweine und Fische entwickelt. Mit seiner technischen Lösung will FarmInsect die Tierhaltung nachhaltiger und effizienter gestalten. Dazu werden Insekten und die Konzepte der Kreislaufwirtschaft genutzt, während vor allem die Herausforderungen und Bedürfnisse der Landwirte im Mittelpunkt stehen. Mit dem innovativen Ansatz für die regionale Insektenzucht wird Landwirten die Perspektive eröffnet ihre Proteinfuttermittel selbst herzustellen. Insekten sind seit 2017 in der EU als Futtermittel für Nutztiere zugelassen und bieten das Potenzial den Import von Soja oder Fischmehl durch eine regionale und nachhaltige Lösung zu ersetzen.

Entrepreneurship im paneuropäischem Fokus

EIT Food ist das größte Innovationsnetzwerk Europas zum Thema Ernährung, Lebensmittel und Landwirtschaft und dem Ziel, das Lebensmittelsystem zu einem gesünderen, nachhaltigeren und zukunftsträchtigeren zu transformieren. Hierfür baut EIT Food eine integrative und innovative Gemeinschaft auf, in der VerbraucherInnen aktiv beteiligt sind. Das EIT Food Netzwerk besteht aus über 200 Partnern aus 27 Ländern, aus führenden Industrieunternehmen der Lebensmittel & Agrarbranche, z.B. John Deere, Danone, Siemens; Universitäten wie, z.B. TU München und die Universität Hohenheim; Forschungseinrichtungen wie Fraunhofer, aber auch die Bayrische Landesanstalt für Landwirtschaft ist involviert.

Marie Ammann fungiert als Business Creation Managerin als Link zwischen dem EU-weiten EIT Food Netzwerk und der deutschen Agri Food Startup Szene. So kann sie viele technologieaffine und impact-getriebene Entrepreneure bei der Gründung und Zusammenarbeit mit etablierten, innovativen Unternehmen unterstützen. Hierfür ist die EIT Food Challenge „Digital Agriculture for Sustainable Food Systems“, die zusammen mit Siemens und der Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) entwickelt worden ist, ein gutes Beispiel. In Anlehnung an die Ziele des EU Green Deal wurde das Thema Pestizidreduktion in der Landwirtschaft ausgewählt und im Rahmen der Challenge europaweit die besten Startups in dem Bereich gescoutet. Europas Top 3 Startups wurden anschließend nach Ruhstorf an der Rott, bei Passau, eingeladen und haben im Rahmen der Challenge Zugang zu leerstehenden Siemensgebäuden und Demonstrationsflächen auf Feldern der LfL bekommen. Vor allem aber war die Vernetzung zu ExpertInnen aus den Bereichen Künstliche Intelligenz, Digitalisierung und Landwirtschaft bzw. LandwirtInnen und AnwednerInnen, ein wichtiger Bestandteil.

Das hat den Top 3 Startups der Challenge gestattet, ihre innovativen Technologien nochmal auf Marktfähigkeit zu prüfen, zu validieren und die Prototypen bestmöglich weiterzuentwickeln. Das breite EIT Food Netzwerk ist hier ein ganz entscheidender Faktor, um in den Austausch mit AkteurInnen entlang der ganzen Lebensmittelwertschöpfungskette zu treten umso gezielte Kooperationen zwischen Startups und der Industrie anzustoßen.

Neben den regionalen Aktivitäten wie der Challenge gibt es weitere europaweite Förderprogramme für GründerInnen im Agrar- und Lebensmittelbereich, die jährlich zur Bewerbung ausgeschrieben werden. Wir helfen bei der Verknüpfung zu den weltweit führenden Unternehmen, Investoren, Forschungseinrichtungen und Start-ups, die unser globales Lebensmittelsystem verändern. Wenn ihr die nächste Challenge mit EIT Food ausrichten wollt, oder Fragen zu unseren Programmen habt, dann meldet euch unter: marie.ammann@eitfood.eu oder seht hier nach: eitfood.eu.  

Die Zukunft der Lebensmittelbranche am Food-Startup-Inkubator Weihenstephan

Seit der Gründung des Inkubators 2019 hat sich viel getan am Institut für Lebensmitteltechnologie direkt neben dem Staudensichtungsgarten der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf. Der Food-Startup-Inkubator Weihenstephan wurde hier aus der Wiege gehoben. Heute stehen das große Technikum und die zahlreichen Laborräume des Instituts nicht mehr nur für Forschung und Lehre der HSWT zur Verfügung, sondern werden auch von studentischen Gründungsteams, Teilnehmer:innen eines Weiterbildungszertifikats und Startups für Ihre Produktentwicklung genutzt. Aus einem Teil der ehemaligen Produktionsräume wurde ein Coworking Space mit modernem Seminarbereich geschaffen. Die Unternehmer:innen der Zukunft können zudem Besprechungsräume oder Büros am FSIWS nutzen. Derzeit entwickeln und produzieren 24 Teilnehmer:innen im Zertifikatskurs „Food Startup Gründung“ sowie rund 16 Startups ihre Produkte am Inkubator, obwohl der Inkubator selbst noch in der Gründungsphase steckt und die Angebote stetig erweitert werden.

Vom Labormaßstab bis zur kleinindustriellen Produktion sind am Inkubator Pilotanlagen für flüssige, feste und pulverförmige Lebensmittel vorhanden. „Einarbeiten müssen sich die Gründenden selbst in die sehr individuellen Herausforderungen ihres eigenen Produkts,“ so Marlies Resch, seit 2021 fachliche Leitung des Inkubators. „Wir bieten die fachlichen Grundlagen, beispielsweise zur Haltbarmachung oder Sensorik in verschiedenen Kursen an, und stehen als Lebensmitteltechnologinnen für Beratung und Coaching Gespräche zur Verfügung. So helfen wir im Zertifikatskurs die Ideen bis zur Marktreife zu bringen.“ Gemeinsam mit Marina Michalsky steht Marlies Resch am Inkubator für alle Fachfragen zur Entwicklung der innovativen Lebensmittel als fachliche Leitung zur Verfügung.

Startups, also bereits gegründete Unternehmen, haben die Möglichkeit über eine Nutzungsvereinbarung (https://fsiws.com/infrastruktur/) die Pilotanlagen am Food Startup Inkubator Weihenstephan zur Produktion ihrer eigenen Lebensmittel zu nutzen. Gründungsspezifische Kenntnisse, wie beispielsweise zur Teamentwicklung oder zum Online-Marketing werden zusätzlich von den Projektpartnern, dem Strascheg Center for Entrepreneurship, der Hochschule München und dem Unternehmen Start-in-Food eingebracht. Diese Kombination ist auch besonders für Startups interessant. Bei gemeinsamen Veranstaltungen können Kontakte geknüpft werden zu Gründenden aus verschiedenen Fachbereichen, welche häufig von ähnlichen Herausforderungen stehen. Daher sind auch die Startups, welche bereits über die Produktion von Kleinserien vor Ort in Freising herausgewachsen sind noch Teil des Inkubator Netzwerks.

Gerade baut das Team des FSIWS ein Partnernetzwerk an Firmen auf, um für die FSIWS-Mitglieder einen zusätzlichen Nutzen und den Kooperationspartnern Einblick in die Gründerwelt zu bieten. Dabei wird besonders Wert darauf gelegt mit den Firmen nachhaltige Lebensmittelideen zu unterstützen, welche beispielsweise regionale Wertschöpfungsketten nutzen. Für die Startups ist die richtige Bewertung möglicher Absatzmärkte ein zentraler Aspekt. „Fehlende Nachfrage oder eine falsche Einschätzung der Absatzmöglichkeiten wurde in verschiedenen Studien als einer der Hauptgründe für das Scheitern von Startups ermittelt,“ berichtet Veronika Hannus, betriebswirtschaftliche Leitung des Inkubators. Als Agrarwissenschaftlerin liegt ihr besonders am Herzen, dass die Innovationsmöglichkeiten von der Beschaffung bis zum Absatz gedacht werden. Auch ehemalige Hochschulabsolventinnen und –absolventen sowie Unternehmerinnen und Unternehmer, die sich der Hochschule verbunden fühlen, können sich im Mentoring für Startups oder studentische Gründungsteams einbringen.

Eines dieser Startups aus dem Food Campus ist das Münchner Food Startup djoon (www.djoon.dehat es sich als Ziel gesetzt, allen Menschen ein rundum gutes Gefühl beim Naschen zu geben. Dazu hat es die Praline neu erfunden und eine Dattelpraline auf Markt gebracht, die unglaublich lecker schmeckt und dabei komplett ohne Zuckerzusatz auskommt. djoon wurde 2021 von Leon Niederl und Carolin & Martin Grellner gegründet. In den ersten 12 Monaten nach Produktionsstart wurden über 200.000 Bio-Pralinen in Handarbeit hergestellt. Außerdem wurde das Sortiment um 2 Brotaufstriche und ein Osternest erweitert.  Djoon zeigt wie nachhaltige Produkt entlang der Wertschöpfungskette Win-Win Situation schaffen sowohl beim Veredler vom Rohstoff als auch beim Erzeuger.

Für die Zukunft plant djoon nicht nur den Aufbau einer neuen, größeren Produktionsstätte, sondern auch die Erweiterung des Produktportfolios um viele leckere und gesündere Süßigkeiten.

Ein weiteres positiv Beispiel, wie auch im Food Bereich neue Produkte entstehen können und mit Traditionellen Produkt verknüpft werden kann und darüber hinaus noch verknüpft wird mit einer nachhaltig geprägten Rohstoff Auswahl ist Yalité. Die gebürtige Mexikanerin Rosa Montiel-Winter und ihre deutsche Kollegin Bianca Bauer, Geschäftsführerinnen der Yalite GmbH, haben sich lange über die ungesunden und einfallslosen Eistees in den Getränke und Lebensmittelgeschäften geärgert. So begannen sie bereits vor ein paar Jahren damit, einen eigenen Eistee zu entwickeln - inspiriert durch die Trinkgenüsse und -gewohnheiten der Nordmexikaner. Prämisse war es ein Produkt zu kreieren, das wie ein hausgemachter Eistee aus nur rein natürlichen Zutaten d.h. ohne künstliche Zusatzstoffe (Konservierungs-, Aroma- oder Farbstoffe) besteht. Das Bio-Erfrischungsgetränk ist mittlerweile in immer mehr Lokalen, Bars bzw. im Groß- und Einzelhandel in der Münchner Metropolregion zu finden. Dank des Food Startup Inkubators an der HSWT konnte ab März 2020 die erste Kleinserie Herstellung realisiert werden. Trotz des Ausbruchs der Corona-Pandemie konnten die ersten Kunden erreicht werden. Eine regelmäßige Nachfrage des Produktes wurde beobachtet und somit auch das Potenzial für mögliches Wachstum von Yalité. Derzeit sind die beiden Gründerinnen alleinige Gesellschafterinnen, bei weiteren Expansionen ist ggf.  auch die Akquise von Investoren angedacht.

Zertifikat Food Startup Gründung –

Der 12-monatige Zertifikatskurs wird vom FSIWS gemeinsam mit dem Strascheg Center für Entrepreneurship aus München angeboten. Im Kurs arbeiten die Teilnehmer:innen systematisch an ihrer eigenen Lebensmittelidee und werden mit Lehreinheiten beispielsweise zur Haltbarmachung, Etikettierung und Verpackung von Lebensmitteln fachlich unterstützt. Die verschiedenen Themenfelder und deren Umsetzung am eigenen Produkt, werden mit individuellen Coaches sowie in Selbstlernkursen, gemeinsamen online Webinaren und monatlich stattfindenden 2-tägigen Präsenzterminen am FSIWS mit den Gründerinnen und Gründern schrittweise erarbeitet. Der Zertifikatskurs kann so ideal berufsbegleiten in Teilzeit absolviert werden. Die Räumlichkeiten des Food Startup Inkubators, also die Technikumseinrichtungen, Pilotanlagen und Labore zur Entwicklung der Lebensmittel stehen den Zertifikatsteilnehmerinnen und -teilnehmern auch außerhalb der vor-Ort Termine für die selbständige Arbeit zur Verfügung. Darüber hinaus können die Gründenden in den Coworking Spaces arbeiten und sich mit den anderen Gleichgesinnten vernetzen.

Innovationen auch für die Direktvermarktung

Getrieben durch die steigende Nachfrage nach Produkten ab Hof in den vergangenen Jahren, wird das Angebot in den Hofläden immer vielfältiger. Neben den unverarbeiteten Produkten finden sich zunehmend Milchprodukte oder auch Backwaren aus eigener Herstellung in den Betrieben. Sei es das eigene Brot, die eigene Wurst oder der eigene Snack, im Zertifikat „Food Startup Gründung“ wird das nötige Fachwissen vermittelt, um hier in Zukunft selbst neue Produkte auf den Markt zu bringen.

Nähere Informationen finden sich unter http://fsiws.com/zertifikat-food-startup-gruendung.

Die nächste Bewerbungsrunde um einen der 20 Zertifikatsplätze startet wieder im Herbst 2022. Voraussetzung ist eine Hochschulzugangsberechtigung (z.B. Abitur, Meister mit Berufserfahrung etc.). Das Zertifikat ist kostenpflichtig, aber es werden zehn Vollstipendien vergeben, um welche man sich recht unkompliziert bewerben kann (mehr Informationen dazu  unter http://moodle.fsiws.com ). Spezielle Stipendien werden dabei an Mütter vergeben.

Links:

Offizielle Webseite des FSIWS: http://www.fsiws.com

 

Interviews mit Startups am Inkubator finden sich in unserer Startup-Serie unter:

https://www.hswt.de/forschung/forschungseinrichtungen/fsiws.html

 

 

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