Interview | Katleen Haefele | ProVeg

"Das V-Label besitzt große Strahlkraft"

Pflanzliche Alternativen auf der Basis von Soja, Weizen und Erbsen sind in Gastronomie und Einzelhandel schon eine Weile etabliert. Es gibt aber auch spannende neue Forschungsrichtungen: Hersteller greifen laut Katleen Haefele für Alternativprodukte zum Beispiel immer häufiger auf Algen oder Pilze zurück - abseits der klassischen Angebotsformen.
Foto: IMAGO / Panthermedia
Pflanzliche Alternativen auf der Basis von Soja, Weizen und Erbsen sind in Gastronomie und Einzelhandel schon eine Weile etabliert. Es gibt aber auch spannende neue Forschungsrichtungen: Hersteller greifen laut Katleen Haefele für Alternativprodukte zum Beispiel immer häufiger auf Algen oder Pilze zurück - abseits der klassischen Angebotsformen.

Ein noch junges Siegel in der deutschen Markengastronomie ist das V-Label – eine international anerkannte und seit 1996 geschützte Marke für die Kennzeichnung von vegetarischen und veganen Produkten. Im Interview über Chancen, Herausforderungen und über das, was nach Plant-based kommt: Katleen Haefele, Bereichsleitung Food Services & Events bei ProVeg.

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