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Technik Talk・ 21. Januar 2022


Dieter Dänzer

© Dieter Dänzer


Kleintraktoren-Schwemme

John Deere holt sich Marktführung zurück

Liebe Leserinnen und Leser,
dieser Tage werden in vielen Ländern die offiziellen Zulassungszahlen die Traktoren betreffend veröffentlicht. Da hat auch der VDMA Landtechnik letzte Woche die Zulassungszahlen für den Dezember 2021 veröffentlicht, so dass ich ein Resümee ziehen kann, wie denn das Jahr hierzulande und auch in ein paar Nachbarländern für die Traktoren-Hersteller gelaufen ist – wer die Gewinner und wer die Verlierer sind.

Letzteres sind auf alle Fälle schon mal diejenigen, die Anfang letzten Jahres prognostiziert hatten, dass der deutsche Markt nach dem fast zweistelligen Plus bei den Traktorzulassungen von 2019 auf 2020 keinesfalls weiterwachsen werde. Sie argumentierten vor allem damit, dass der Steuersenkungsanreiz ja zum Jahresende 2020 ausgelaufen sei. Dieser war ihrer Meinung nach hauptsächlich dafür verantwortlich, dass über das gesamte Jahr 2020 hinweg 32.039 Traktoren und damit 3.062 Traktoren mehr neu zugelassen wurden, ein Plus von knapp zehn Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Wobei 2019 mit insgesamt 28.979 Neuzulassungen auch schon kein schlechtes Jahr für die Traktorenhersteller war. Schließlich waren dies immerhin 4,7 Prozent, respektive 1.309 Stück mehr als in 2018. Allerdings lagen die Zulassungszahlen im Vergleich zum Boom-Jahr 2017 um über 4.700 Einheiten zurück. Seinerzeit pushten verschiedene Regelungen und die Einführung einer neuen Abgasnorm die Statistik durch vorgezogene Zulassungen seitens der Landtechnikhändler.

Kaufanreize sind weitgehend die gleichen
Von Herstellern und Fachhändlern ist unisono zu hören, dass die Landtechnik-Nachfrage unabhängig von dem ausgelaufenen Steuersenkungsanreizprogrammes in 2021 weiterhin vor allem von der gesamten wirtschaftlichen Situation geprägt wurde: mit Negativzinsen und dem Vertrauensverlust hinsichtlich der Geldwertstabilität. Gleichzeitig seien die Rohstoffpreise mit Ausnahme der Schweinepreise signifikant angezogen.

Demzufolge schloss der Dezember 2021 mit der Rekordzahl von 3.900 Traktoren-Zulassungen in Deutschland. Das ist ein sattes Plus von 34,5 Prozent im Vergleich zum ebenfalls schon hervorragenden Vorjahresmonat – dessen 2.899 Neu-Registrierungen waren schließlich wiederum 29 Prozent, respektive 663 Traktoren mehr als 2019.

Die Gesamtzahl der 2021 neu zugelassenen Traktoren betrug laut VDMA jedenfalls 34.472 Traktoren – ein Plus von 8,6 Prozent im Vergleich zum Jahr 2020 mit 31.731 Einheiten. Wobei der Zuwachs nahezu ausschließlich auf das Segment unter 37 kW/50 PS zurückzuführen ist: in allen anderen höheren Leistungsklassen betrug die Steigerung von 24.739 auf 24.798 neu zugelassene Traktoren nur 0,2 Prozent. Im Dezember lagen sie sogar bei allen Herstellern hinter den Vorjahresergebnissen zurück. Über das ganze Jahr hinweg, konnten nur in der Leistungsklasse 75 bis 110 kW/101- 150 PS mit 5.287 Einheiten 5,1 Prozent, respektive 256 Traktoren mehr zugelassen werden. Nur zur Erinnerung: letztes Jahr lag dieses Segment als einzige Ausnahme mit sechs Prozent weniger im Minus!

Solis – führt Dezember-Rangliste an
Die auf den ersten Blick doch sehr erfreuliche Steigerung der Zulassungszahlen in 2021 sind somit ausschließlich dem Leistungssegment unter 50 PS mit einem Plus von 38,4 Prozent zu verdanken – im Dezember sticht deren Plus mit 122 Prozent, also mehr als einer Verdoppelung, sogar besonders hervor. Von den im Dezember zugelassenen 3.900 Traktoren hatten 2.038 weniger als 50 PS: davon lagen 741 unter 30 PS, 344 im Bereich 30 bis 40 PS und 953 zwischen 40 und 50 PS. Im Übrigen kann wie bereits erwähnt, die letztjährige Erklärung für das da ebenfalls schon außergewöhnliche Plus von 44 Prozent auf 941 Einheiten zum Dezember 2019 nicht herhalten – sprich, dass die Mehrwertsteuer-Reduzierung um drei Prozent zum Jahresende ausgelaufen sei, die ja bei pauschalierenden Landwirten voll durchschlägt!

Noch viel spannender wird es, wenn man sich näher mit der Fabrikats-Rangliste im Dezember und über das ganze Jahr, sprich mit den Gewinnern und Verlierern beschäftigt. Erstmalig fand sich im Dezember mit Solanika, ein indischer Traktoren-Hersteller an der Spitze der Rangliste wieder: Von Solanika – dessen Traktoren werden in Deutschland unter dem Markennamen Solis von der ILAFA in Radolfzell verkauft – wurden im Dezember sagenhafte 451 Einheiten zugelassen, was einem Marktanteil (MA) von 11,6 Prozent entspricht. Damit konnten die Inder im Dezember die altbekannten Größen John Deere (380 Einheiten / 9,7 Prozent MA), Kubota (321 / 8,2 Prozent), Fendt (296 / 7,6 Prozent) und Deutz-Fahr (295 / 7,6 Prozent) auf die Plätze verweisen.

Und auch das Jahresergebnis von Solanika lässt aufmerken: in 2021 wurden 1.630 Solis-Traktoren zugelassen nach 679 im Jahr 2020. Dadurch konnten die Inder ihren Marktanteil hierzulande von 2,1 auf 4,6 Prozent steigern und damit mehr als verdoppeln – und mit Platz 8 unter die Top-10 vorrücken, noch vor die beiden AGCO-Marken Massey Ferguson und Valtra!

Eine generelle Anmerkung zu dem überproportionalen Zuwachs der Zulassungen in diesem Leistungsbereich: dieser dürfte sicherlich auch darauf zurückzuführen sein, dass der weltweite Mangel an elektronischen Bauteilen bei der Fertigung dieser Traktoren-Leistungsklasse wohl eher geringe Auswirkungen auf die Produktion gehabt hat. Wären alle von den Vertriebspartnern georderten und endverkauften Traktoren, die bei den anderen Fabrikaten in den höheren Leistungsbereichen zur Auslieferungen gekommen – was Corona-, respektiv Teile-bedingt verhindert wurde – dann würde die Zulassungsstatistik sicherlich ein anderes Bild abgeben. 

Fendt verliert erdrutschartig Marktanteile infolge Lieferengpässen
Stichwort Top-10: Unter diesem erlauchten Kreis konnten nur Solanika und Kubota (mit 2.415 Einheiten und 7,0 Prozent MA nach 2.180 und 6,9 Prozent MA in 2020) ihre Marktanteile steigern. Wobei alle anderen Marken mit Ausnahme von Fendt (5.765 / 16,7 Prozent MA gegenüber 6.818 /21,5 Prozent in 2020) zumindest mehr Traktoren in die Zulassung gebracht haben.

Obwohl John Deere die Zulassungszahlen im Vergleich zum Vorjahr auf 6.178 (5.896) steigern konnte, sank der MA von 18,6 auf 17,9 Prozent. Dennoch reichte dies, um sich nach der einjährigen Unterbrechung wieder den seit 1999 angestammten Sonnenplatz als Marktführer über alle Leistungsklassen von Fendt zurückzuerobern. Dazu muss man wissen, dass John Deere in 2020 richtig Federn lassen musste und drei Prozent Marktanteil über alle PS-Klassen hinweg verloren hatte. Im Vergleich zu 2019 wurden von dem Fabrikat um die 330 weniger registriert, was den anhaltenden Turbolenzen in der Vertriebsorganisation von John Deere durch die konsequente Verfolgung der „Dealer-of-tomorrow-Strategie“ zugeschrieben wurde.  aufklären. Die Hoffnungen der Wettbewerbshändler, dass sich die Vertriebspartner von John Deere auch in 2021 noch sehr stark mit sich selbst beschäftigen würden und sie davon profitieren könnten, haben sich in Luft aufgelöst. Es könnte aber auch daran gelegen haben, dass alle Hersteller mit Zulieferengpässen zu kämpfen hatten. Deshalb konnten wohl nur diejenigen Fabrikate einen Vorteil für sich verbuchen, deren Vertriebspartner die Möglichkeit hatten auf größere Lagerbestände zurückzugreifen – oder eben auch im Produktportfolio im Leistungssegment unter 50 PS mitspielen. John Deere hat auf jeden Fall von dem Boom im Kleintraktoren-Segment stark profitiert, wie auch Kubota, Solis, Iseki, Kukje, Foton und wie sie alle heißen.   

Ob der erdrutschartige Einbruch des Marktoberdorfer Unternehmens, sowohl was die 1.000 weniger Zulassungen in Deutschland als auch der fast fünfprozentige Marktanteilsverlust betreffe, allein den Corona-bedingten Zulieferengpässen geschuldet sei, bezweifeln die Vertriebspartner. Nicht hingegen, dass diese der Grund seien, warum die bis in den Herbst hinein proklamierte Produktionszahl-Steigerung von 18.650 in 2020 in Richtung 22.000 für 2021 letztlich bei unter 20.000 Einheiten geendet haben dürfte. Da aber definitiv mehr Traktoren als im Jahr zuvor das Werk verlassen hätten, könne man sich die Rückgänge sowohl was die Zulassungen als auch die Marktanteile betreffe in Deutschland aber auch in Frankreich (der Marktanteil ist dort von 14,5 auf 13, Prozent gesunken) nur mit der internationalen Vertriebspolitik des Konzerns erklären. Um Fendt vor allem in Nord- und Südamerika voranzubringen, dürften diese Regionen vorrangig beliefert worden sein, vermuten meine Ansprechpartner. Sie sind sich sogar sicher, dass wenn sie ihre georderten und zum großen Teil endverkauften Einheiten seitens Fendt geliefert bekommen hätten, die Marktführerschaft nicht bereits nach einem Jahr wieder verloren gegangen wäre. Die Nachfrage nach hochwertigen Traktoren sei weiterhin ungebrochen, weshalb sie auch mit viel Rückenwind, sprich hohen Auftragsbeständen auf die nächsten Monate sehen würden.

Wie auch immer, jedenfalls behauptete Fendt Platz 2 in der Schlepperhitparade mit mehr als doppelt so vielen Neuzulassungen vor dem drittplatzierten Fabrikat Deutz-Fahr mit 2.765 Einheiten und einem Marktanteil von 6,9 Prozent nach 2.645 Zulassungen in 2020 bei einem Marktanteil von 8,3 Prozent.

Hinter dem viertplatzierten Fabrikat Kubota folgen auf den weiteren Plätzen Case IH, Claas und MF. Case IH/Steyr belegt mit 6,8 Prozent Marktanteil und 2.345 zugelassenen Traktoren nach 2.238 im Vorjahr und 7,1 Prozent den fünften Platz. Claas konnte die Zulassungszahl leicht von 2.021 auf 2.174 Stück steigern, wobei der MA von 6,4 auf 6,3 Prozent fiel. Auch New Holland konnte zulegen, und zwar von 1.995 auf nun 2.099 Stück, der MA sank von 6,3 auf 6,1 Prozent.

Wie bereits erwähnt folgen hinter dem achtplatzierten Fabrikat Solanika die anderen zwei Marken des AGCO-Konzerns: Massey Ferguson mit 1.285 Traktoren kamen exakt zehn mehr als im Vorjahr in die Zulassung, der MA sank jedoch von 4,0 auf 3,7 Prozent. Von Valtra wurden 1.021 Traktoren zugelassen nach 1.009 Einheiten in 2020, der MA sank von 3,2 auf 3,0 Prozent.

Bemerkenswerte Zuwächse bei Foton und den Marken des Argo-Konzerns
Das chinesische Fabrikat Foton konnte seine Zulassungszahlen mehr als verdoppeln binnen eines Jahres: von 332 (MA 1,0 Prozent) auf 717 (MA 2,1 Prozent). Und auch wenn die beiden Marken des Argo-Konzerns nicht so ein Resultat vorzuweisen haben, so sind die 331 zugelassenen McCormick/Landini immerhin 81,9 Prozent mehr als die 192 Traktoren im Jahr zuvor – der MA stieg dadurch von 0,6 auf 1,0 Prozent. Erwähnenswert ist außerdem, dass die Traktoren aus dem Argo-Konzern in den höheren Leistungsklassen am stärksten zulegen konnten.

Auch in England, Österreich und Ungarn boomte die Nachfrage
So wurden mit 6.778 Standard-, Obst- und Weinbautraktoren in Österreich im Jahr 2021 so viel neu zugelassen wie seit acht Jahren nicht mehr. Im Vergleich mit den 5.229 Neuzulassungen im Jahr 2020 errechnet sich ein sattes Plus von 29,6 Prozent.

Die Briten haben im Leistungsbereich über 50 PS nach 10.380 in 2020 im letzten Jahr 15,8 Prozent mehr Traktoren neu zugelassen, und zwar exakt 12.017 Stück. Dabei wurden im Dezember 2021 insgesamt 883 neue Schlepper mit mehr als 50 PS Leistung erstmals registriert, was gegenüber dem Vorjahresmonat ein Plus um 13,8 Prozent bedeutete.

In Ungarn sind im vergangenen Kalenderjahr insgesamt 3.335 Traktoren und damit 7,2 Prozent mehr als 2020 verkauft worden.

Was ist von 2022 zu erwarten?
Da alle Hersteller- und auch deren Vertriebspartner über volle Auftragsbücher berichten, dürfte das Jahr 2022 das 2021-Ergebnis erneut toppen – vorausgesetzt allerdings, dass sich die Zulieferproblematik nicht noch weiter verschärft, was aufgrund der weltweiten politischen Konstellationen nicht ganz auszuschließen sei.

In einem der letzten Technik Talks im alten Jahr hatte ich Dr. Bernd Scherer, den Geschäftsführer des VDMA Landtechnik zitiert, der als wesentliche Gründe für den guten Lauf der Landtechnikbranche die außergewöhnlich gute Entwicklung der Weizen- und Grobgetreidepreise benannte. Diese seien seit Juli 2020 kräftig gestiegen und hätten zwischenzeitlich ein Zehnjahreshoch erreicht. Warum der Boom weiter anhalte, begründete Scherer so: „Der konjunkturelle Schub, von dem wir aktuell profitieren, fußt auf zwei nennenswerten Pfeilern: erstens auf starken Innovationsimpulsen aus der Industrie, zweitens auf hervorragenden Erzeugerpreisen, die zu einer guten Ertragssituation der Landwirte führen." Im Übrigen zeige die Branche auf europäischer und globaler Ebene mit Steigerungsraten von 10 beziehungsweise 12 Prozent ein ähnlich hohes Wachstumsniveau wie in Deutschland.

Da die Auftragseingänge nun schon im zweiten aufeinanderfolgenden Jahr zweistellig im Plus lägen, sei erfreulicherweise ein Ende der Wachstumsphase nicht in Sicht. So würden einer aktuellen Branchenbefragung zufolge die Spitzenmanager der europäischen Landtechnikindustrie mit anhaltenden Wachstumserfolgen rechnen. Sowohl das augenblickliche Geschäftsklima als auch die Projektionen für das kommende Halbjahr seien durchgängig positiv. Laut Scherer liefen die Fabriken auf Hochtouren. Aktuell entspreche der Auftragsbestand in der Industrie einem Produktionszeitraum von fast sechs Monaten – einen höheren Wert hätte die Branche noch nie vermelden können. Als weiteren Grund für die positive Branchenprognose führte er im Übrigen das Investitionsprogramm der Bundesregierung an.

Beantragungszeitraum der Investitionsbeihilfen läuft bis 2024
Die außergewöhnlich hohe inländische Nachfrage nach Landtechnik dürfte durch das auf vier Jahre angelegte und in den Haushaltsplanungen eingestellte Investitions- und Zukunftsprogramm (IuZ) Landwirtschaft auch weiterhin geschürt werden. Mit 815 Millionen Euro entfällt auf das IuZ der Löwenanteil der „Bauernmilliarde“. Sobald der Haushalt für 2022 durch den neuen Bundestag beschlossen ist – was im Frühjahr 2022 der Fall sein wird, soll ein neues Interessenbekundungsverfahren gestartet werden. An diesem können sich dann auch Unternehmen beteiligen, die bisher nicht berücksichtigt werden konnten oder die erstmals ihr Interesse bekunden wollen. Mit den bislang bewilligten 230 Mio. Euro sind jedenfalls erst etwas mehr als ein Viertel der insgesamt zur Verfügung gestellten Mittel vergeben. Daher kann voraussichtlich ein Großteil der Investitionswünsche aus der Landwirtschaft in den Bereichen Maschinen für die umweltfreundliche Ausbringung von Wirtschaftsdünger und Pflanzenschutzmitteln, Lagerstättenerweiterung für Wirtschaftsdünger und Separierungsanlagen auch tatsächlich bedient werden. Die Landwirtschaft wird somit weiterhin tatkräftig unterstützt, um den notwendigen und von der Gesellschaft gewünschten Transformationsprozess erfolgreich bewältigen zu können.

Abschließend noch eine kurze Anmerkung zu den Zulassungszahlen: im Internet kursieren Tabellen mit voneinander abweichenden Dezember- und Jahreszahlen. Die Erklärung dafür ist wie immer, dass die Dienstleister die vom Kraftfahrtbundesamt an sie übermittelten Schlüsselkennzeichnungen der Zulassungen über unterschiedliche Filter zur Aufbereitung laufen lassen. Damit sollen beispielsweise Agro-Trucks, Feldspritzen-Selbstfahrer oder All-Terrain-Vehicle aus der Tabelle eliminiert werden.

Ihr
Dieter Dänzer




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