logo

Technik Talk・ 01. Juli 2022


Dieter Dänzer

© az


Italien´s Landtechnik-Hersteller weiter im Aufwind

Landtechnik „Made in Italy“ wächst um 9,7 % im 1. Quartal 2022

Liebe Leserinnen und Leser,

anhand der diversen Posts auf LinkedIn, Facebook, Instagram und Twitter in den letzten 10 Tagen, dürften viele von Ihnen mitbekommen haben, dass ich während meiner Italienreise in der vergangenen Woche unter anderem vier Werke im Umkreis von rund 30 Kilometer von Forli besichtigt habe. Aufaddiert haben die Posts schließlich mehr als 100.000 Personen erreicht.

Anlass für die Reise war, dass die in Norwegen beheimatete Kverneland Group zum 10-jährigen Jubiläum seit der Übernahme durch Kubota zu einer internationalen Pressekonferenz ins italienischen Milano Marittima geladen hatte. Im Rahmenprogramm wurden insgesamt 12 Neuheiten der beiden Marken Kverneland und Vicon im Feldeinsatz gezeigt. Außerdem konnten zwei der in der Nähe gelegenen Werke besichtigt werden: zum einen das von dem Bandschwader-Spezialisten ROC in Rimini – an dem die Kverneland Group seit einem Jahr mit knapp 80 Prozent beteiligt ist – und zum anderen das vor knapp zehn Jahren von der Argo Group gekaufte ehemalige Gallignani-Werk in Russi bei Ravenna. In Letzterem werden die Rundballenpressen, Wickelgeräte und Mulcher für die drei Marken des Konzerns gefertigt – und zwar im dort erstmals in einem Werk der Kverneland Group umgesetzten neuen „Produktionssystem“ von Kubota. Infolgedessen soll die derzeitige Produktionskapazität von rund 2.000 Rundballenpressen innerhalb der nächsten fünf Jahre verdoppelt werden. Der größte Markt dafür ist übrigens über dem großen Teich zu finden, nämlich in den USA. Dort werden die Rundballenpressen konsequenterweise nur unter der Marke Kubota gebrandet vermarktet. In Deutschland sind die Vario- und Festkammer-Pressen als Vicon- und Kubota-gelabelt verfügbar – in beispielsweise den skandinavischen Ländern auch als Kverneland-gebrandet.

Zu diesem Event angereist war auch die komplette Führungsriege der Kverneland Group um Yasukazu Kamada. Er ist seit Januar 2022 Präsident der Kubota Holdings Europe und der Kverneland Group. Er diktierte den Journalisten unter anderem in die Blöcke, dass Letztere das 2021er-Geschäftsjahr nach einer 14-prozentigen Steigerung des Umsatzes gegenüber dem Vorjahr mit 564 Millionen Euro abgeschlossen habe. Bis einschließlich Mai liege der Umsatz aktuell 16 Prozent über dem Vergleichszeitraum. Kamada gab des Weiteren bekannt, dass der Auftragseingang um 30 Prozent über dem des Vorjahres, sprich 2020 gelegen habe und bis Mai 2022 um weitere 8 Prozent angestiegen sei.




Der Anteil, den der Verkauf der Geräte zum europäischen Umsatz von Kubota beiträgt, ist interessanterweise mit 22 Prozent genauso hoch wie der, der mit Traktoren erzielt wird. Mit 33 Prozent Umsatzanteil ist die Baumaschinen-Sparte in Europa am stärksten, auf Motoren entfallen 16 und auf Ersatzteile 6 Prozent. Weltweit betrachtet, hat Kubota mit den beiden Tochterunternehmen Great Plain und Kverneland Group mit Implements 1,04 Milliarden Euro vom Kubota-Gesamtumsatz von rund 18,5 Milliarden Euro in 2021 erwirtschaftet. 

ROC-Werk in Rimini technologisch auf „Stand der Technik“
Der Rundgang durch die vier Hallen des ROC-Werkes hat mir mehrere Erkenntnisse gebracht: die Fertigungstiefe ist enorm hoch, die eingesetzten Maschinen zur Produktion entsprechen dem „Stand der Technik“, das Qualitätsniveau scheint sehr hoch zu sein,  das Produktportfolio ist mit 11 verschiedenen Bandschwader-Typen das umfangreichste am Markt und die Produktionskapazität liegt im 2-Schicht-Betrieb derzeit bei rund 300 Bandschwadern. Es wird interessant zu beobachten sein, wieviel Zeit Kubota, respektive der Kverneland Group benötigt, um die Produktionszahlen so stark zu steigern, dass alle angestammten Märkte versorgt werden können. In Deutschland sollen die Bandschwader jedenfalls frühestens in der 2024-Preisliste zu finden sein.

Was die vor Ort zu sehenden Erntewagen von ROC betrifft, so werden diese weitgehend von der SVgroup zugeliefert, die in 2019 aus der Firmenfusion zwischen Schuitemaker und Veenhuis entstanden ist. Seitens ROC modifiziere man verschiedene Bauteile beispielsweise im Bereich des Aufnahmeaggregats, wo man über eine eigene hohe Kompetenz verfüge. Bislang sei nicht geplant, diese auf anderen Märkten anzubieten.

Was die 12 gezeigten Neuheiten für die Saison 2022/23 betrifft, so war für mich persönlich die Vicon RV 5216 Plus Rundballenpresse mit variabler Presskammer und der TIM-Ausstattung das Highlight. Das Tractor Implement Management ermöglicht den Austausch von Daten in beide Richtungen. So ist es mit TIM möglich, bestimmte Funktionen des Traktors wie die Fahrgeschwindigkeit vom Anbaugerät steuern zu lassen. Die TIM-Presse liefert dem Traktor Echtzeitinformationen über den Ballenzustand, sprich sobald ein exakter Ballendurchmesser erreicht ist, erfolgen die Bindung, das Drosseln der Motordrehzahl, das Öffnen der Heckklappe sowie der Auswurf des Ballens automatisiert. Dabei behält die Presse immer das gleiche Verdichtungsniveau bei und kann so stets höchste Arbeitsqualität erzielen. Nach dem Entladevorgang schließt die Klappe wieder und die Motordrehzahl erhöht sich – auch dieser Vorgang läuft automatisch. Mit Hilfe der TIM-Technologie kann sich der Fahrer von zehn Arbeitsschritten in der Prozessfolge für das Pressen eines Ballens im Vergleich mit einer Standard-Presse acht Schritte einsparen.

Auch sehr interessant war für mich die PUDAMA-Depotdünger-Technologie für die Einzelkorndrille. Der Dünger wird nicht kontinuierlich abgelegt, sondern am Düngerschar in einer definierten Menge aufgefangen und durch einen Luftstrom portionsweise und abgestimmt auf die Saatkörner in den Boden geschossen.

Was fasst ein wenig untergegangen ist: das IsoMatch FarmCentre ist eine Telemetrielösung und als Flottenmanagementsystem für alle Kverneland ISOBUS Maschinen nutzbar. Das FarmCentre soll externe Software-Anwendungen, wie das Erstellen von Applikationskarten mit MyDataPlant oder den drahtlosen Datenaustausch über den DKE-agrirouter ermöglichen.

Auch noch gezeigt wurde, dass das Grubber-Sortiment um die klappbaren aufgesattelten Modelle Enduro T und Enduro Pro T mit Arbeitsbreiten von 4,0 bis 5,0 m erweitert wird. Neu im Vicon-Portfolio sind neben dem neuen angehängten Wender Fanex 1564C mit 15,60 m Arbeitsbreite auch noch die Mähwerks-Kombinationen EXTRA 787T und EXTRA 787T BX mit einer Arbeitsbreite von 8,75 m.

Celli und Rinieri in Forli
Dank der Kontakte von einem sehr guten in Forli wohnhaften Freundes konnte ich auch noch zwei weitere dort ansässige Hersteller besichtigen. Sowohl bei Celli als auch bei Rinieri handelt es sich um Familienunternehmen, die hierzulande für Insider beileibe kein unbeschriebenes Blatt sind. Celli ist vor allem durch die Spatenmaschinen und die Umkehrfräsen bei Gemüsebau- und Biobetrieben recht hoch angesehen. Wobei das Produktportflio von Celli im Grunde alle zapfwellengetriebenen Bodenbearbeitungs- und Mulchgeräte aber auch Beetformer und Tiefenlockerer umfasst. Um die hohe Qualität - der sich Celli laut Exportleiter Lorenzo Uliani verschrieben habe - gewährleisten zu können, arbeite man nur mit Zulieferern zusammen, die dem eigenen Anspruch genügen würden. Die verbauten Lager kommen von deutschen und japanischen Herstellern, die Getriebe im Leistungsbereich bis hoch zu 500 PS für die schwere Kreiseleggen-Baureihe EVO P-E und die Fräsen-Baureihe EVO P-F werden beispielsweise von Bondioli & Pavesi auftragsgefertigt und gelabelt. Unter den deutschen Vertriebspartnern befinden sich zum Beispiel die Agravis, die BayWa, die RWZ Rhein-Main und die ILAFA Radolfszell.

Rinieri hat sich vor allem auf die Entwicklung und Produktion von Maschinen für den Weinbau sowie Plantagen spezialisiert. Beim Rundgang durch das gerade erst fertiggestellte Bürogebäude und die verschiedenen Produktionshallen mit Exportleiter Mauro Masoni ist mir die extrem hohe Fertigungstiefe für die vielen verschiedenen Maschinen regelrecht ins Auge gestochen. Die Jahresproduktion des Familienunternehmens liege aktuell bei rund 4.000 Einheiten, der Umsatz bei etwas über 20 Millionen Euro. In Deutschland soll der Verkauf der Maschinen und Geräte intensiviert werden, weshalb man vor kurzem mit Boris Gempp einen Repräsentanten installiert habe.

Daten, Zahlen, Fakten zu in Italien produzierten Maschinen
FederUnacoma, der Nationale Verband der Landmaschinenhersteller Italiens, hat diese Woche verlautbart, dass im Jahr 2021 Maschinen für die Landwirtschaft, die Grünpflege und zugehörige Komponenten im Wert von 13,7 Milliarden Euro gefertigt wurden. Die Produktion „Made in Italy“ sei weitgehend von der Auslandsnachfrage getrieben gewesen, was die Exporte in 2021 um 20,5 % habe steigen lassen. Im ersten Quartal 2022 setze sich das Wachstum mit 9,7 % zwar gebremst, aber weiter fort.

Die „Italian Agricultural Machinery Manufacturers Federation“ – FederUnacoma – wurde erst 2012 etabliert, um den 1945 gegründeten Verband der italienischen Landmaschinenhersteller Unacoma zu ersetzen. Die Federation vereint und vertritt in Italien und im Ausland die Verbände der italienischen Hersteller von selbstfahrenden Geräten (Assomao). Maschinen (Assomase), Traktoren (Assotrattori), Komponenten (Comacomp) und Gartenmaschinen (Comagarden).

In den verschiedenen in Italien beheimateten Traktorenwerken seien in 2021 insgesamt 59.000 Einheiten im Wert von 2,1 Milliarden Euro produziert worden, eine Steigerung von 18,7 % gegenüber 2020. Der Produktionswert von Geräten und anderen Landmaschinen wäre sogar um 19,9 % auf 6,2 Milliarden Euro angewachsen. Getoppt werde dies noch von der 21-prozentigen Steigerung des Produktionssegments „Traktor- und Ersatzteile“ auf über 1,1 Milliarden Teile. Insgesamt, also einschließlich dem Produktionswert von 970 Millionen Euro für Gartengeräte, soll auf das Segment der Komponenten ein Schätzwert von 3,3 Milliarden Euro im Jahr 2021 entfallen.

Ungefähr 30 % der nationalen Produktion werde vom Inlandsmarkt absorbiert, der sich im vergangenen Jahr besonders positiv entwickelt habe. Die ISTAT-Daten zum Außenhandel (bezogen auf die Kategorien Traktoren, Traktorteile und Landmaschinen) weisen eine Steigerung der Exporte im Vergleich zum Vorjahr um 20,5 % auf 6,2 Milliarden Euro aus. Die in Italien hergestellte Traktoren und landwirtschaftliche Maschinen würden zum größten Teil in EU-Länder exportiert (66 % der Traktoren und 50 % der anderen Maschinen). In Nicht-EU-Länder exportierte man 12 % der Traktoren und 15 % der anderen Maschinen. Der wichtigste Zielmarkt außerhalb des Kontinents wäre weiterhin die USA – dorthin würden 7,5 % der Traktoren und 12,7 % der anderen landwirtschaftlichen Maschinen und Geräte exportiert werden.

Die positive Entwicklung im Jahr 2021 würde sich auch in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres fortsetzen, da der leichte Rückgang der Exporte von Traktoren (-3,14 % wertmäßig) durch den Anstieg bei anderen Maschinentypen (+15 % wertmäßig) ausgeglichen worden sei.

Daten, Zahlen, Fakten zum italienischen Markt
Was die Verkaufszahlen vom Inlandsmarkt betrifft, so wird von einem Rückgang in den ersten fünf Monaten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum berichtet. Aber das Verkaufsvolumen verharre dennoch auf einem hohen Niveau. Nach den Rekordergebnissen des vorigen Jahres, als der Verkauf von Traktoren um 36 Prozent (24.400 registrierte Einheiten) zunahm und auch bei Mähdreschern (plus 30 Prozent), Traktoren mit Ladefläche (plus 19,7 Prozent), Anhängern (plus 20,4 Prozent) sowie Teleskopladern (plus 56 Prozent) beträchtliche Zuwächse zu verzeichnen waren, wurden im Zeitraum Januar bis Mai bei allen Typen Rückgänge verzeichnet.

So verzeichneten Traktoren einen Rückgang von 11 Prozent (9.182 verkaufte Fahrzeuge in den fünf Monaten), und auch Traktoren mit Ladefläche (minus 13,9 Prozent), Anhänger (minus 9 Prozent) und Teleskoplader (minus 24,3 Prozent) waren rückläufig, während nur Mähdrescher ein Plus von 2,3 Prozentpunkten verzeichneten. Trotz der Rückgänge bleibt das Marktniveau hoch, und die Traktoren liegen immer noch 13 Prozent über dem Durchschnitt der vergangenen vier Jahre.

Ein gutes Niveau hält auch der Markt für Garten- und Landschaftsbaumaschinen in Italien, der in den ersten drei Monaten des Jahres 2022 einen Rückgang von 7,4 Prozent verzeichnete, was nach dem Verkaufsboom im 1. Quartal des vergangenen Jahres (plus 39,4 Prozent) und nach einem dennoch weitgehend positiven Endergebnis für 2021 (plus 14 Prozent) laut FederUnacoma „als natürlich“ anzusehen ist.

Die allgemeine Wirtschaftslage, die durch den Konflikt in der Ukraine beeinträchtigt worden sei, scheine den Markt des Sektors nicht wesentlich beeinflusst zu haben. Er habe in jedem der fünf Monate des Jahres den gleichen prozentualen Rückgang (etwa zehn Punkte) beibehalten, ohne eine Verschlechterung in den Monaten März, April und Mai zu zeigen, die gerade durch die militärische Krise gekennzeichnet waren. Die Widerstandsfähigkeit des Inlandsmarkts sei auch das Ergebnis eines ziemlich konsequenten Anreizsystems. In diesem Jahr seien mehrere finanzielle Unterstützungsinstrumente aktiv, von denen einige auch kumulativ wirken würden: die Steuergutschrift 4.0, der Erlass Isi (Inail) für Maschinen mit hohen Sicherheitsstandards, das Sabatini-Gesetz für Investitionsgüter sowie die Programme der EU, das heißt das PSR und das PNRR, die eine mehrjährige Laufzeit haben und darauf abzielen, die landwirtschaftlichen Betriebe bei der Anschaffung neuer und hochtechnologischer Geräte zu unterstützen.

Resümee
Um mein persönliches Resümee der Italienreise zu ziehen: die Zeiten sind lange vorbei, in denen man dort produzierte Produkte pauschal als minderwertig abtun durfte. Alle italienischen Hersteller, die ich in den letzten Jahren besucht habe, produzieren mit modernsten Werkzeugmaschinen und Zulieferteilen der bekanntesten Hersteller auf einem sehr hohen Qualitätsniveau. Selbst die kleineren Hersteller bieten hochinnovative und zuverlässige Produkte an – und dies meist zu einem attraktiven Preis-Leistungsverhältnis.

Ihr
Dieter Dänzer

 



sentinel3B

© DLR

Ukraine

Satellitendaten der Baywa liefern Ernteprognose

So genau wie noch nie lässt sich das Ertragspotential für Weizen, Raps und Gerste vorhersagen. Unklar ist, ob auf allen Flächen geerntet werden kann. ­ Mehr ›




Hinweisschild auf Gasleitung an einer Straße

© IMAGO / Christian Ohde

Gasversorgung

Alarmstufe beim Notfallplan alarmiert nur wenig

Nach der Ausrufung der zweiten Stufe beim Notfallplan Gas herrscht gespannte Ruhe. Alle schauen auf die Bundesnetzagentur. ­ Mehr ›



Ist die Brache zielführend?

Zur Umfrage

dfv Mediengruppe Fachverlag Stammhaus 2018

Energiefachmedium

dfv Mediengruppe erwirbt Energate von Conenergy

Die dfv Mediengruppe übernimmt zum 1. Juli 2022 das Energiefachmedium Energate als hundertprozentige Tochtergesellschaft. ­ Mehr ›




Alessandro Malavolti, Präsident von FederUnacoma

© FederUnacoma

Landmaschinen

Italiens Markt hält sich gut

Die Zulassungsdaten zeigen einen Rückgang in den ersten fünf Monaten 2022. Gleichzeitig sind die Verkaufszahlen aber immer noch hoch. Ein Branchenverband zieht Bilanz. ­ Mehr ›



Die az als E-Paper




"Wir wollen den Export verdoppeln"

Jerbol Karaschukejew, kasachischer Landwirtschaftsminister, im az-Interview




az-Report Saatgut Raps

In der Rapszüchtung gewinnen Resistenzen und N-Effizienz an Bedeutung




Das Anbaugerät steuert den Traktor

TIM-Technologie entlastet den Fahrer deutlich


#

E-Paper lesen





agrarzeitung

Verantwortlich für den Inhalt ist
die Redaktion von agrarzeitung.de
Anregungen & Kommentare an redaktion@agrarzeitung.de

Copyright
© Deutscher Fachverlag GmbH
Mainzer Landstraße 251
60326 Frankfurt am Main

Geschäftsführung
Peter Esser (Sprecher), Sönke Reimers (Sprecher), Thomas Berner, Markus Gotta

Aufsichtsrat
Andreas Lorch, Catrin Lorch, Dr. Edith Baumann-Lorch, Peter Ruß

Registergericht
AG Frankfurt am Main, HRB 8501

UStIdNr. DE 114139662


Cookie Einstellungen
Cookie Einstellungen