Stoppelbearbeitung nach der Rapsernte

Durchwuchsraps schmälert die Folgeernte

Enge Rapsfruchtfolgen und Fehler bei der Stoppelbearbeitung nach der Rapsernte bewirken einen Anstieg der Samenbank mit Altraps im Boden. Bei nur ein Prozent Druschverlust gelangen 30 bis 40 kg/ha oder rund 1000 Rapssamen je qm auf den Boden, die möglichst vollständig zum Auflaufen gebracht werden müssen.

Jetzt kostenlos registrieren und sofort einen Artikel kostenfrei lesen

Die Registrierung beinhaltet unseren tagesaktuellen Newsletter

 
Der Nutzung Ihrer Daten können Sie jederzeit widersprechen.
Weitere Hinweise finden Sie unter Datenschutz.
stats