Leguminosen wie die Ackerbohne erfreuen sich bei deutschen Landwirten zunehmender Beliebtheit.
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Leguminosen wie die Ackerbohne erfreuen sich bei deutschen Landwirten zunehmender Beliebtheit.
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Zwei Veranstaltungen beleuchten die Aspekte Anbau, Anbautechnik, Verwertung, Verarbeitung und Vermarktung von Leguminosen.

Rund um Ackerbohnen, Erbsen, Klee und Luzerne dreht sich der 12. Leguminosentag der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen am 8. Dezember 2022. Von 9:30 bis 16:00 Uhr erhalten Interessierte entweder vor Ort am Versuchs- und Bildungszentrum Landwirtschaft Haus Düsse im Kreis Soest oder online Informationen über Anbau und Verwertung von Leguminosen. Experten aus Beratung, Forschung und Praxis diskutieren unter anderem darüber, wie Leguminosen in der Fütterung von Schweinen oder Rindern eingesetzt werden und wie sie als Fleischersatz in der menschlichen Ernährung zum Einsatz kommen können. Die Veranstaltung richtet sich an Landwirte, Auszubildende, Studierende, Marktpartner für den Anbau und die Verwertung von Leguminosen sowie an alle, die sich für das Thema interessieren. Die Teilnahme vor Ort kostet 45 €. Online-Teilnehmer zahlen 30 €, Schüler und Studenten 20 €. Weitere Infos und das Anmeldeformular gibt es hier.

Anbautechnik, Verarbeitung sowie die Vermarktungsmöglichkeiten von Leguminosen stellt das Bundesinformationszentrum Landwirtschaft (BZL) am 13. Dezember 2022 von 16:30 bis 18:00 Uhr in einem kostenlosen Web-Seminar vor. Was Landwirte bei Anbau und Vermarktung beachten sollten und welche Möglichkeiten sich für den eigenen Betrieb ergeben, erläutern Werner Vogt-Kaute vom Naturland Verband und Stefan Beuermann von der Union zur Förderung von Öl- und Proteinpflanzen (UFOP). Sie berichten über die Erfahrungen aus der Betriebsberatung und stehen für Rückfragen zur Verfügung. Des Weiteren besteht im Nachgang zum Web-Seminar die Möglichkeit, mit den Experten direkt Kontakt aufzunehmen. Anmeldungen sind ab sofort hier möglich.

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