Beratertreffen auf Abstand und virtuell



Die Produktion von Düngemitteln ist vom Lockdown in der Corona-Pandmie weitgehend verschont geblieben. Die systemrelevante Landwirtschaft ist auf die Versorgung mit Nährstoffen für Getreide und Ölsaaten angewiesen. Der Agrarhandel konnte jederzeit die landwirtschaftlichen Betriebe beliefern. Wegen der Coronakrise und der Frühjahrstrockenheit ist der Start der neuen Düngeverordnung im Mai in den Hintergrund getreten. Dafür erhöhen die Anforderungen im Green Deal der EU-Kommission, die eine Reduktion der Düngermenge um 20 Prozent bis 2030 verlangen, den Druck auf die Landwirtschaft. Digitale Instrumente unterstützen den Landwirt, die Nährstoffe und Gülle ressourcenschonend auszubringen. Einen wichtigen Einfluss auf die Effizienz haben Grunddünger. Die Angebote von Herstellern und Beratungsunternehmen sollten Landwirte mit Abstand oder virtuell nutzen.




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