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'az'-Seminar vor Ort in Straubing


Die Vermarktung der neuen Getreide- und Ölsaatenernte ist span-
nend und voller Überraschungen. Teilweise enttäuschende Naturalerträge und unterschiedliche Qualitäten kennzeichnen die diesjährige EU-Ernte. Die Hoffnungen der Erzeuger auf deutliche Preissteigerungen haben sich bislang nicht erfüllt. Zudem fehlt dem Exportgeschäft aus der EU und Deutschland der Schwung. Die Rekordernten in Russland wie überhaupt ein reichliches Angebot aus der Schwarzmeerregion beeinflussen das hiesige Marktgeschehen. Erzeuger, Händler und Verarbeiter müssen flexibel reagieren. Auf was sollten sie sich einstellen?

Verunsicherung gibt es auch am Markt für Ölsaaten. Dazu haben unter anderem die sinkenden Importzölle für argentinischen Biodiesel beigetragen. Wird es zu einer globalen Verschiebung von Warenströmen bei Biodiesel kommen? Andererseits ist gerade in Deutschland Raps ein eher knapper Artikel. Relativ eng ist auch die europäische Versorgungsbilanz bei Qualitätsbraugerste. Regional zeigen sich die Verarbeiter sogar kompromissbereit beim Proteingehalt. Welche Rolle spielt hier das internationale Geschehen?

Gerade in schwierigen Zeiten ist auch für Landwirte die Vermarktung nicht immer ganz einfach. Was erwarten die Erzeuger konkret von ihren Abnehmern? Der zunehmende Wettbewerb im Erfassungs-
handel stärkt jedenfalls die Position der Landwirte.

Während des Seminars der agrarzeitung (az) vor Ort in der DoFu Donaufutter GmbH am 30. November in Straubing geben Marktexperten und Praktiker Antworten. Sie erhalten Informationen aus erster Hand. Neben den Einschätzungen international tätiger Agrarhändler zu den Entwicklungen an den Agrarmärkten 2017/18 bleibt wie immer reichlich Gelegenheit zur Diskussion.

Sichern Sie sich jetzt Ihren Platz, damit Sie wissen, worauf es ankommt.

Anmeldeschluss ist der 06. November 2017.

Weitere Informationen finden Sie im Folder "az-Seminar vor Ort in Straubing".